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* 30.1.1969 in Hiogo (Japan).
Studium an der Kunstakademie in Osaka und lebt seit 1995 in Turin. Er führte die aufwendigen Schweißarbeiten für Luigi Mainolfis Installation aus. 2000 installierte er seine »Maske« im »Giardino«.
* 30.1.1969 in Hiogo (Japan).
Studium an der Kunstakademie in Osaka und lebt seit 1995 in Turin. Er führte die aufwendigen Schweißarbeiten für Luigi Mainolfis Installation aus. 2000 installierte er seine »Maske« im »Giardino«.
Die Maske – Zura
2000
Eisen
»Mit Eisen ist alles möglich«, meint Kimitake Sato. »Es ist so schnell. Es reagiert sofort.« Wenn man bei der Bearbeitung von Holz einen falschen Schnitt mache, so sei das irreparabel, Eisen jedoch könne man immer wieder erhitzen und Fehler korrigieren. Auch im Vergleich mit Ton schneidet Eisen in Kimitakes Augen besser ab. Ton verändert seine Form solange er feucht ist, im Gegensatz dazu sei Eisen viel verlässlicher. Für die »Die Maske« wurde zuerst ein Papiermodell mit dem Titel »Das Gesicht von Kimitake« hergestellt. Dann baute er ein großes Modell aus Pappe, an dem er die Maße für die Eisenskulptur nehmen konnte. Der Untertitel »Zura« bedeutet »Grimasse« oder »Fratze«.
Die Maske – Zura
2000
Eisen
»Mit Eisen ist alles möglich«, meint Kimitake Sato. »Es ist so schnell. Es reagiert sofort.« Wenn man bei der Bearbeitung von Holz einen falschen Schnitt mache, so sei das irreparabel, Eisen jedoch könne man immer wieder erhitzen und Fehler korrigieren. Auch im Vergleich mit Ton schneidet Eisen in Kimitakes Augen besser ab. Ton verändert seine Form solange er feucht ist, im Gegensatz dazu sei Eisen viel verlässlicher. Für die »Die Maske« wurde zuerst ein Papiermodell mit dem Titel »Das Gesicht von Kimitake« hergestellt. Dann baute er ein großes Modell aus Pappe, an dem er die Maße für die Eisenskulptur nehmen konnte. Der Untertitel »Zura« bedeutet »Grimasse« oder »Fratze«.